Kinesiologisches Taping - Naturheilpraxis Carolin Gärtner Ansbach

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Kinesiologisches Taping

Weitere Therapien
Bei einem kinesiologischen Tape (oder Physio-Tape) handelt es sich um ein elastisches, selbstklebendes, therapeutisches Tape aus einem dehnbaren, textilen Material, auf das ein Polyacrylatkleber  aufgebracht ist. Unter Anwendung spezieller, unterschiedlicher  Techniken ("Taping") wird dieses Tape auf die Haut aufgebracht und soll  dort unterschiedliche Wirkungen erzielen.

Aufgrund der vielfältigen, modifizierten Techniken gibt es auch  unterschiedliche Angaben zu den Indikationen. Allen Angaben gemein ist  die nicht ausreichend wissenschaftlich belegte Wirksamkeit (siehe Aktuelle Studienlage).
Indikationen (Beispiele):
  • Rückenschmerzen (z. B. Lumbago, HWS-Syndrom, Ischialgie)
  • Muskelverletzungen und -beschwerden (Zerrungen, Faserrisse, Atrophien, Tonusveränderungen, Dysbalancen)
  • Schulterbeschwerden (z. B. Impingementsyndrom der Schulter, Schulterinstabilitäten, Supraspinatussehnensyndrom, Zustand nach Schulterluxationen)
  • Gelenkbeschwerden (z. B. Bandverletzungen, Instabilitäten, Arthrose, Schwellungen)
  • Sehnenbeschwerden (z. B. Sehnenscheidenentzündungen, Insertionstendopathien, z. B. Achillodynien, Epikondylitis, Patellaspitzensyndrom)
  • Überlastungsschäden an Muskeln, Bändern und Sehnen
  • Fehlhaltungen, Haltungsschwächen, Fehlstellungen (z. B. Skoliose)
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Neuropathien, Multiple Sklerose
  • Lymphabflussstörungen (primäre und sekundäre Lymphödeme), Aszites
  • Faszienbeschwerden (z. B. Dysfunktionen)
  • Prävention diverser Beschwerden

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